Termin
17.7. - 22.7.2022
Preis
860,00
Anforderungen
Leichte bis mittelschwere Tour!
Bergerfahrung erwünscht. Außerdem Trittsicherheit und 
Schwindelfreiheit. Kondition für 6-8 Std. Gehzeit.
Leistungen
Im Preis inbegriffen sind deutsch- und italienischsprachiger 
Bergwanderführer, 5 x Übernachtung mit 
Frühstück und Abendessen (HP) in Hütten.  

Fleimstaler Alpen Tourenplan

Sonntag, 17.7.22

Nach dem ersten Kennenlernen und einem kurzen Rucksackcheck fahren wir mit dem Bus ca. 30 km zum Ausgangspunkt unserer Tour nach Palù im Fersental. Von dort geht es auf einfachen Wegen zu unserem ersten Etappenziel, dem Rifugio Sette Selle.

Höhenunterschied: bergauf 620m

 

Montag, 18.7.22

Vom Rif. Sette Selle steigen wir auf zum Passo di Calamento, von wo wir bereits einen schönen Blick auf das Calamentotal erhaschen können. Wir folgen der nördlichen Route und gelangen im weiteren Verlauf zum Cagnonpass, von wo wir entscheiden können, ob wir den alpinen oder den weniger alpinen Weg zum nächsten Etappenziel, dem Cadinpass (2106m) nehmen. Vorbei am Cima Bolenga (2272m), Cima Fornace (2224m) und Besteigung des Monte Cadino (2015m) gelangen wir schließlich zum Rifugio Manghem, unserem Etappenziel.

Höhenunterschied: bergauf 690m, bergab 650m

 

Dienstag, 19.7.22

Vom Rif. Manghem geht es hinauf zu einem wunderschönen Bergsee, dem Lago delle Buse auf 2060m. Von dort ein recht mühsamer Aufstieg zum Ziolerapass, der uns aber mit unglaublichen Weitblicken belohnen wird! Wir gehen weiter in die Höhe, bis auf 2321m, bevor wir wieder absteigen und an dem kleinen Bergsee Lago di Montalòn rasten werden. Von dort steigen wir wieder auf, bis wir schließlich den Pass Val Sorda auf 2257m erreichen, bevor es auf dem sentiero d’Italia zu unserem nächsten Etappenziel, dem Rif. Conseria geht.

Höhenunterschied: bergauf 950m, bergab 860m

 

Mittwoch, 20.7.22

Heute geht es zum höchsten Punkt unserer gesamten Tour, und zwar zum Cima d’Asta auf 2846m. Wir verlassen das schöne Rif. Conseria und begeben uns auf eine Variante des sentiero d’Italia. Nach 2 Stunden erreichen wir die Forcella Magna auf 2177m. Am Pass des Socéda jedoch angekommen, zeigt sich uns der höchste Punkt unsere Tour, der Cima d’Asta (2846m) in seiner vollen Pracht. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Rifugio O. Brentari (2475m). Optional können wir, nachdem wir im Rifugio eingetroffen sind, unsere Wanderschuhe gleich anbehalten und uns zum höchsten Punkt unsere Tour aufmachen, zum besagten Cima d’Asta. Dies ist aber nur optional und kommt nur für diejenigen in Betracht, die noch Kraft und Ausdauer besitzen. Außerdem ist das Wetter einzukalkulieren.

Höhenunterschied: bergauf 800m, bergab 160 (ohne Cima d’Asta)

 

Donnerstag, 21.7.22

Wir wandern auf einer Variante des sentiero Italia. Eine bessere Alternative, da diese Streckenführung, wenngleich schwieriger, uns wunderschöne Ausblicke beschert. An der Forcella Magna angekommen erwartet uns der schöne und einsame Bergsee Laghetto di Forcella Magna. Kurze Zeit später erreichen wir eine verlassene Schutzhütte, die heute von abenteuerlichen Bergwanderern genutzt wird. Im weiteren Verlauf neben wir abermals eine Variante, die uns in die Nähe des Monte Cengelo (2435m), Monte Rumo (2401m) und Monte Tombola Nera (2412m) führt. Ein weiterer See erwartet uns auf unserem Weg, Busa del Lago. Mittlerweile befinden wir uns auf unserem letzten Abschnitt, und zwar auf dem Nomadenweg, der uns schließlich zu unserem letzten Etappenziel führt, dem Rifugio Carlettini.

Höhenunterschied: 430 bergauf, 1500 bergab

 

Freitag, 22.7.22

Mit einem Privatbus geht es zurück nach Trient.

Individuelle Heimreise

Dauer: 6 Tage / Gesamtstrecke: 63 km / Höhenunterschied: 3490m im Aufstieg und 3790m im Abstieg